Eine zweite Heimat nach dem Krieg

Rund 100.000 Flüchtlinge und Vertriebene aus ehemaligen deutschen Ostgebieten strandeten in Ostfriesland


Ein sogenanntes Behelfsheim für Kriegsvertriebene wurde unter anderem auf der Gefügelfarm Cramer an der Leerorter Chaussee in Weener errichtet. © Foto: Garen/RZ-Archiv (www.sowasdat.rheiderland.de)
Ein sogenanntes Behelfsheim für Kriegsvertriebene wurde unter anderem auf der Gefügelfarm Cramer an der Leerorter Chaussee in Weener errichtet. © Foto: Garen/RZ-Archiv (www.sowasdat.rheiderland.de)

Sie kamen aus Schlesien, aus Ostpreußen, aus Pommern oder dem Sudetenland: Weil Nazi-Deutschland den selbst entfachten Zweiten Weltkrieg verloren hatte und starke Landverluste im Osten hinnehmen musste, flüchteten viele Familien vor den anrückenden sowjetischen ...

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