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In der Hälfte der Fälle gab es Beanstandungen

Polizei machte Schwerpunktkontrolle bei E-Scooter-Fahrern


Fast 100 E-Scooter-Fahrer hat die Polizei kontrolliert. In gut der Hälfte der Fälle gab es Beanstandungen. © Polizei
Fast 100 E-Scooter-Fahrer hat die Polizei kontrolliert. In gut der Hälfte der Fälle gab es Beanstandungen. © Polizei

Drei Tage lang hat die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund jetzt gezielte Sonderkontrollen zum Thema E-Scooter gemacht. Insgesamt wurden knapp 100 Fahrzeuge überprüft. Fast die Hälfte der kontrollierten Fahrerinnen und Fahrer hat sich nicht richtig verhalten, so die Bilanz der Kontrollaktion.

Dabei ging es um die Benutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt, die unzulässige Nutzung von Gehwegen und Fußgängerzonen sowie das Fahren zu zweit auf einem E-Scooter. In einigen Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet, weil E-Scooter unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gefahren wurden.

“Obwohl die Anzahl von Unfällen mit E-Scootern derzeit noch gering ist, zeigt die Unfallstatistik eine steigende Tendenz. Nicht selten kommt es dabei zu schweren Verletzungen”, teilte die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund dazu mit.

Dabei hält die Polizei regelmäßig E-Scooter an, bei denen die vorgeschriebene Pflichtversicherung nicht besteht. “Auch unzulässige Leistungssteigerungen, die zu einer Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit führen, fallen vermehrt auf.” Darüber hinaus weist die Polizei darauf hin, dass E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr erst ab einem Mindestalter von 14 Jahren benutzt werden dürfen.

Die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund wird auch in Zukunft sowohl angekündigte als auch unangekündigte Kontrollen vornehmen, um die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen.