Böschungsbrand im Jemgumer Wehrland

Einsatz an landwirtschaftlichem Versorgungsweg


Um ein Wiederaufflammen des moorigen Bodens zu verhindern, wurde die verbrannte Fläche ausgiebig durchnässt. © Stahlhut (Feuerwehr)
Um ein Wiederaufflammen des moorigen Bodens zu verhindern, wurde die verbrannte Fläche ausgiebig durchnässt. © Stahlhut (Feuerwehr)

Wegen eines Flächenbrands im Jemgumer Wehrland ist am frühen Samstagabend die Feuerwehr ausgerückt.

Wie Schriftführer Florian Stahlhut mitteilte, war es an einem landwirtschaftlichen Versorgungsweg auf einer Länge von etwa 200 Metern zu einem Böschungsbrand gekommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der größte Teil der Fläche schon von selbst erloschen, sodass sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf die Nachlöscharbeiten reduzierten.

Dazu eingesetzt wurden das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20/16, das über die Möglichkeit der Wasserabgabe über den Frontmonitor bei langsamer Fahrt verfügt, und  das Tanklöschfahrzeug TLF 2000. Währenddessen kontrollierten weitere Kräfte mit der Wärmebildkamera die Böschung nach versteckten Glutnestern. Um ein Wiederaufflammen des moorigen Bodens zu verhindern, wurde die verbrannte Fläche ausgiebig durchnässt, daher dauerten die Löscharbeiten bis etwa 20 Uhr an. Im Einsatz waren auch das Mannschaftstransportfahrzeug MTF und der Logistik-Gerätewagen.

 © Stahlhut (Feuerwehr)
© Stahlhut (Feuerwehr)