Brückenbau in Ungarn und Tschechien

Projekt-Team erläutert Arbeitsablauf für neue Friesenbrücke - Alle Aufträge vergeben - Herstellung der Stahlkonstruktionen in Osteuropa


Sie wollen gemeinsam dafür sorgen, dass die Ems zwischen Weener und Hilkenborg ab Ende 2024 wieder per Bahn, mit dem Fahrrad und zu Fuß überquert werden kann (von links): Georg Haase (Nautitec, Leer), Henning Lohmann (IBL, Klein Berßen), Stefan Schwede und Patrick Carr (beide Deutsche Bahn), Ingo Fehrenbach (Depenbrock, Niederlassung Hatten), Alexander Kroells (Adam Hörnig Baugesellschaft, Aschaffenburg) sowie Sascha Grubmüller und Markus Plakolb (beide MCE GmbH, Linz).  © Fotos: Hanken (4), Szyska (1)
Sie wollen gemeinsam dafür sorgen, dass die Ems zwischen Weener und Hilkenborg ab Ende 2024 wieder per Bahn, mit dem Fahrrad und zu Fuß überquert werden kann (von links): Georg Haase (Nautitec, Leer), Henning Lohmann (IBL, Klein Berßen), Stefan Schwede und Patrick Carr (beide Deutsche Bahn), Ingo Fehrenbach (Depenbrock, Niederlassung Hatten), Alexander Kroells (Adam Hörnig Baugesellschaft, Aschaffenburg) sowie Sascha Grubmüller und Markus Plakolb (beide MCE GmbH, Linz). © Fotos: Hanken (4), Szyska (1)

Der Bau der neuen Friesenbrücke ist ein europäisches Projekt: Die stählernen Überbauten für die Hub- und Drehkonstruktion werden in Nyíregyháza und Slaný hergestellt. In diesen St&...