Montag, 30. März 2020
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Das neue Meyer-Schiff »Iona« wird derzeit in Bremerhaven endausgerüstet. Dazu sind diverse Sicherheitsmaßnahmen wegen der Corona-Maßgaben nötig. Foto: Meyer Werft
RZ. Bremerhaven/Papenburg - 26. März 2020

Arbeiten an »Iona« reduziert fortgesetzt

Meyer: Umfangreiche Maßnahmen

Die Restarbeiten an dem Luxusliner »Iona« können reduziert und unter hohen Sicherheitsmaßnahmen weiterlaufen.

Das hat die Meyer Werft in Papenburg heute Morgen mitgeteilt. »Die Gesundheit der Menschen die an Bord und im Umfeld des neuen Kreuzfahrtschiffs Iona arbeiten, hat höchste Priorität. Um das weiterhin zu gewährleisten, haben die Meyer Werft und der Hafenärztliche Dienst (HÄD) zusammen mit der Hafenbehörde in Bremerhaven nun ein umfangreiches Maßnahmenpaket erstellt, um notwendige Arbeiten an Bord weiter durchführen zu können«, heißt es in einer Presseerklärung.

Wegen der vorgezogenen Überführung der »Iona« von Papenburg nach Bremerhaven waren in Anbetracht der dynamischen Entwicklung der Coranaviren-Ausbreitung die Präventionspläne der Meyer Werft anzupassen und mit den Behörden in Bremerhaven abzustimmen. Dies geschah im Einvernehmen mit den Werftvertretern und führte unter anderem zu der Entscheidung, die Personalfluktuation im Zusammenhang mit der IONA zunächst auf ein Minimum zu begrenzen. Die Meyer Werft hat ein geordnetes Transferkonzept für das Bord- und Werftpersonal von und nach Papenburg bereits erfolgreich umgesetzt, schreibt das Unternehmen. Hafenbehörde, HÄD und Meyer Werft setzen den intensiven Austausch über die Fortführung der Ausrüstungsarbeiten fort, um notwendige Anpassungen der geltenden Regelungen zum Infektionsschutz eventuell anzupassen.

»Wir arbeiten hart und intensiv an vielfältigen Präventionsmaßnahmen an Bord und optimieren diese laufend, Dazu sind wir in enger Abstimmung mit den Behörden und der Reederei«, erklärt Stephan Schmees, Mitglied der Geschäftsleitung Projektmanagement der Meyer Werft.

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