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Sonntag, 18. Februar 2018
Titelbild
Die Bundespolizei kontrollierte in einem Reisebus auf dem Rastplatz Bunderneuland einen per Haftbefehl gesuchten Mann. Dessen Betreuer zahlte eine fällige Geldstrafe und bewahrte den 22-Jährigen damit vor dem Gang ins Gefängnis. Foto: Polizei
RZ. Bunderneuland - 13. Februar 2018

Betreuer zahlt Geldstrafe für 22-Jährigen

Vor Gang ins Gefängnis bewahrt

Weil sein Betreuer eine offene Geldstrafe in Höhe von 120 Euro für ihn bezahlte, blieb einem 22-jährigen Mann der Gang ins Gefängnis erspart. Der per Haftbefehl gesuchte Mann war am Montagvormittag in einem Bus auf dem Rastplatz Bunderneuland an der Autobahn 280 von der Bundespolizei kontrolliert worden.

Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde der aus den Niederlanden kommende Reisebus gegen 11 Uhr von Bundespolizisten angehalten und im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung überprüft worden. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Kiel gesucht wurde. Der 22-jährige Deutsche war im Februar 2017 wegen Vortäuschens einer Straftat und versuchten Betrugs zu einer Gesamtgeldstrafe von 400 Euro verurteilt worden. Diese hatte der junge Mann aber nur zum Teil beglichen. Da sein Aufenthaltsort unbekannt war, wurde er zur Verbüßung einer zwölftägigen Ersatzfreiheitsstrafe per Haftbefehl gesucht. Ersatzweise bestand die Möglichkeit, durch die sofortige Bezahlung der offenen 120 Euro Reststrafe den drohenden Freiheitsentzug noch abzuwehren.

Da er die geforderte Geldstrafe nicht selbst bezahlen konnte, sprang der Betreuer des 22-Jährigen für ihn ein. Er bezahlte bei der Bundespolizei in Hamburg die Strafe und bewahrte seinen Schützling vor dem Gefängnisaufenthalt.

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