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Donnerstag, 22. Juni 2017
Titelbild
Die Amphetamine mit einem Gewicht von rund 2,2 Kilogramm haben nach Angaben der Bundespolizei einen Straßenhandelswert von zirka 27.000 Euro. Foto: Bundespolizei
RZ. Bunderneuland - 19. Mai 2017

Bundespolizisten finden rund 2,2 Kilogramm Amphetamine in Fernbus

Drogen für 27.000 Euro im Rucksack

Auf dem Autobahn-Rastplatz Bunderneuland an der niederländischen Grenze wurde gestern am späten Abend ein mutmaßlicher Drogenkurier festgenommen. Der 25-jährige Mann habe rund 2,2 Kilogramm Amphetamine mit einem Straßenhandelswert von etwa 27.000 Euro in einem Fernbus nach Deutschland schmuggeln wollen, teilte die Bundespolizei heute mit.

Um kurz vor 23 Uhr hielten Beamte den international verkehrenden Reisebus zur Kontrolle im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung auf dem Rastplatz an der Autobahn 280 an. Bei der Überprüfung des 25-Jährigen räumte dieser zunächst den Konsum von Drogen ein, so die Bundespolizei in ihrer Mitteilung. Den Besitz von Rauschgift habe er indes abgestritten. Als sich die Beamten allerdings das Gepäck des Mannes genauer anschauten, entdeckten sie in einem Rucksack die Drogen.

Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zusammen mit dem beschlagnahmten Rauschgift an die Beamten des Zollfahndungsamtes Essen für weitere Ermittlungen übergeben. Der mutmaßliche Drogenkurier wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich einem Haftrichter beim Amtsgericht Leer vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den 25-jährigen Polen. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die abschließenden Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Essen am Dienstsitz in Nordhorn geführt.

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